Und hier kommt auch gleich mein erstes Kapitel, wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten XD
Disclaimer: Das alles gehört nicht mir, bis auf einige von mir erfundene Figuren und die Idee.Der Rest gehört der lieben JK Rowling und der für den Kapiteltitel verwendete Liedtext gehört leider auch nicht mir sondern The Rembrandts (der im Prolog verwendetet gehört Skillet)
So und jetzt viel Spaß:
1. Kapitel:
I’ll be there for you, when the rain starts to pour
(The Rembrandts – I’ll be there for you)
Es war einer jener Tage an denen man voller Aufregung viel zu früh erwachte, in der Hoffnung das erwartete käme dadurch schneller zu einem. So ging es an diesem 1. September auch Joline Johnson, denn an diesem Tag würde sie zum ersten Mal die Reise nach Hogwarts, der weit bekannten Schule für Hexerei und Zauberei antreten. Und so geisterte sie schon um 5 Uhr morgens durch das Haus und starrte die Uhr an in der Hoffnung die Zeiger würden sich schneller drehen. Ihre Mutter konnte über das Verhalten ihrer Tochter nur lächelnd den Kopf schütteln seit mehreren Wochen sprach Joline über nichts anderes mehr und hatte bereits mehrere Bücher über ihre Schule gewälzt, doch dies steigerte nur ihre Aufregung und so konnte sie nichts anderes als leise kichern als ihre Tochter zu ihr her gerannt kam, vor Ungeduld ihre Stirn kraus gezogen
„Wann fahren wir endlich!!!?“ Joe strich ihre langen braunen Haare aus dem Gesicht und starrte ihre Mutter erwartungsvoll an. Marie unterdrückte ihr kichern um zu antworten
„Schatz es ist erst 8 Uhr und dein Zug fährt erst um 11“ Marie strich ihrer Kleinen übers Haar, die zog einen Schmollmund
„Ich hoff nur die zwei Chaoten kommen pünktlich!“ Marie strich ihrer Tochter über die Wange und lächelte aufmunternd
„Bestimmt! Hab vertrauen!“
Die zwei Chaoten waren Jolines beste Freundinnen von denen eine noch immer friedlich schlummernd in ihrem Bett lag. Alexandra Kate schlief noch immer tief und fest in ihrem riesigen Bett und grinste im Schlaf. Ihre schwarzen Haare waren über das Kissen verstreut und sie lag quer über das ganze Bett. Bei ihr war nichts von der Aufregung um das erste Schuljahr zu spüren. Ihre Koffer lagen ungepackt auf dem Boden ihres, auch sonst sehr chaotischen, Zimmers, man konnte nur hoffen dass sie pünktlich und mit allem wichtigen zum Bahnhof kam.
Die dritte im Bunde Andrea Conders, schlief weder friedlich in ihrem Bett noch hüpfte sie vor Aufregung durchs Haus. Sie stritt bereits seit den frühsten Morgenstunden mit ihrer Mutter und auch jetzt schrie sie durchs ganze Haus.
„Du verbitterte alte HEXE!!!“ Andrea stürmte die Treppen zu ihrem Zimmer hinauf ries die Türe auf und stürmte hinein, die Tür hinter sich zu knallend.
„ICH HASSE DICH!!!!“ sie stand schwer atmend die Hände zu Fäusten geballt mitten in ihrem Zimmer, sie pustete ihre dunkelbraunen Haare aus dem Gesicht und sah sich in ihrem Zimmer um, neben ihrem Bett standen ihre zwei schweren vollgepackten Koffer, heute würde sie nach Hogwarts fahren, heute an diesem Tag würde sie diese Hölle endlich verlassen, dieser Gedanke brachte sie zum beruhigen. Doch sobald sie an Hogwarts dachte, kam diese kleine Angst, was wenn sie nach Slytherin käme, was wenn sie… sie wollte gar nicht daran denken. Sie dachte an die Worte von Alex, die sie gestern noch gesagt hatte <Mach dir keine Sorgen, du bist eine perfekte Gryffindor> Hoffentlich hatte ihre beste Freundin Recht denn sonst…
Andrea wäre die erste ihrer Familie die in ein anderes Haus käme, doch das war ihr egal, genauso egal war es einem Jungen der auch an diesem frühen Morgen mit seiner Mutter stritt. Sirius Black war das schwarze ober besser gesagt weiße Schaf in seiner sonst so schwarzmagischen Familie, dass er das selbe Schicksal wie Andrea teilte wusste er nicht, noch nicht, und so saß er an dem langen Esstisch und ließ die Ansprache seiner Mutter über sich ergehen. Gib dich nicht mit Schlammblütern ab bla bla bla gib dich nicht mit Armen ab bla bla bla komm ja nach Slytherin, Sirius kannte diese Leier schon und hörte nicht ein mal mehr mit halben Ohr zu, er besah sich lieber eine seiner schwarzen Haarsträhnen. Er gähnte kurz was dazu führte das seine Mutter einen hysterischen Anfall bekam, was ihm einfiel und ob er ihr überhaupt zuhören würde. Wie gesagt diese Leier kannte er schon und so drifteten seine Gedanken ab, Hogwarts, Freiheit weg von dieser unerträglichen Kreischstimme.
Weg wünschte sich auch ein anderer Junge wenn auch aus einem anderen Grund, ihm war unwohl in seiner Haut, er war so aufgeregt er konnte nicht eine Sekunde ruhig sitzen bleiben, Remus Lupin war so aufgeregt weil er immer noch fürchtete es würde ein Brief kommen, der ihm sagen würde er könne doch nicht auf Hogwarts gehen, und so sah er immer wieder nervös zum Fenster ob auch wirklich keine Eule im Anmarsch war, seine Mutter lächelte ihm aufmunternd zu und strich ihm tröstend über das hellbraune Haar, wusste sie doch was Hogwarts für ihren Sohn bedeutete. Doch auch dieses Lächeln konnte Remus nicht beruhigen, Hogwarts war sein größter Wunsch, seit er denken konnte, hoffentlich, hoffentlich würde er erfüllt werden
Ja, hoffentlich würde er nach Gryffindor kommen, sonst „sonst stürz ich mich von einem der Türme!“
„James!“ James Potter grinste frech zu seiner Mutter, die nur lächelnd den Kopf schüttelnd konnte
„Die anderen Häuser haben auch ihre Vorteile“
„Bis auf Slytherin“ James schüttelte es vor Abscheu, was seine braunen Haare noch mehr zerstrubbelte.
„James! Jetzt übertreib mal nicht. Hast du überhaupt schon alles gepackt?“
„Jaha, Mum, was fehlt kannst du mir ja nachschicken“
„James!“ James grinste noch mal frech bevor er aus der Küche ran.
Ein anderes Mädchen schlich sich gerade durch das Haus. Lily Evans wollte niemanden wecken als sie auf dem Weg zur Küche war. Sie war so aufgeregt, sie war eine echte Hexe, sogar mit rotem Haar und ab heute würde sie auf eine Schule mit lauter anderen Zauberern und Hexen gehen das war so aufregend, sie konnte es immer noch nicht glauben, zum Glück war ihr bester Freund Severus auch ein Zauberer und erklärte ihr viele Dinge. Lily war nämlich aus einer völlig nichtmagischen Familie und wusste somit viele Dinge über die Zaubererwelt nicht, aber Severus erklärte ihr zum Glück alles, Lily lächelte, als sie begann sich einen Kakao zu machen.
Sie hatten sich um halb elf verabredet und wo waren die zwei Chaoten jetzt? Joe stampfte wütend mit dem Fuß auf, wenn sie die zwei erwischen würde, würde sie ihnen den Hals umdrehen. Das war doch unglaublich! Aber warum regte sie sich überhaupt auf es war doch jedesmal dasselbe! Besonders mit Alex! Die kam doch eh immer zu spät. Bevor sie weitere Hasstiraden über Alex sich überlegen konnte, sah sie einen dunkelbraunen Schopf auf sich zu kommen. Andi! Sie fing plötzlich an zu grinsen und alle Wut war vergessen, sie rannte auf sie zu und umarmte sie so stürmisch das Andi alle Mühe hatte aufrecht stehen zu bleiben
„Ganz ruhig, Jojo, lass mir Platz zum atmen“
„Ich dachte schon ihr kommt gar nicht“
„Is Alex noch nicht da?“ Joe ließ Andi los und sah sie mit einem durchdringenden Blick an
„NEIN!“ Andi war unbeeindruckt und begrüßte kurzerhand Joes Eltern. Andi mochte die Johnsons, sie waren so ziemlich das Gegenteil von ihrer Familie. Marie lächelte ihrer Tochter an
„Wäre es nicht langsam an der zeit ein Abteil zu suchen?“ Joe sah auf die Uhr
„Jaha“ Sie umarmte ihrer Eltern zum Abschied und versprach so oft wie möglich zu schreiben, Andi winkte kurz bevor sich die zwei Mädchen umdrehten und sich ihren Weg durch die Menge bahnten, ihre Koffer hinter sich herziehend, zu der großen roten Dampflok.
Sie war zu spät! Viel zu spät! Alex konnte sich die Reaktion von Jojo schon ausmalen, als sie daran dachte verzog sie ihr Gesicht zu einer Grimasse. Das würde Ärger geben. Ihre zwei riesigen Koffer hinter sich her ziehend und ihren Käfig in der Hand stürmte sie durch King’s Cross. Sie achtete nicht auf die anderen Reisenden als sie schnurstracks durch die Wand lief und bremste nur kurz ab als sie auf dem Gleis ankam, Alex drehte sich kurz um die eigene Achse, und erblickte die Johnsons. Marie sah sie lächelnd an und zeigte auf die Dampflok, Alex nickte grinsend und winkte noch kurz bevor sie ihren Weg fortsetzte. Als sie endlich samt Koffer im Zug war, lehnte sie sich erst mal an die erstbeste Wand um kurz zu verschnaufen. Als sich ihre Atmung wieder normalisiert hatte, hörte sie das aufstampfen eines Fußes und Alex ahnte bereits was auf sie zukommen würde, sie schielte nach rechts um ihre Befürchtungen bestätigt zu wissen
„Hi, Jojo.“
„Hallo Alexandra!“ Gut jetzt war der Moment gekommen, ab jetzt sollte Alex sich lieber die Ohren zu heben, sie hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gebracht als es auch schon losging.
„WELCHEN TEIL VON HALB ELF VERSTEHST DU NICHT!!!! NICHT EINMAL IN DEINEM GANZEN LEBEN KANNST DU PÜNKTLICH KOMMEN ODER?!!!!!!“ Während Joe ihre Schimpftirade fortfuhr linste Alex weiter nach rechts wo Andi stand, ebenfalls mit den Händen auf den Ohren aber bis zu beiden grinsend. Alex streckte ihr kurz die Zunge raus, okay das war kindisch aber wenn scherte es. Nach ca. zwei Minuten, gefühlten zwei Stunden, beruhigte sich Joe wieder. Da grinsten sich Alex und Andi an, als Andi plötzlich anfing zu hüpfen und summte und sang und grinste wie auf Koks, sie wurde beobachtet von zwei mehr als schockierten Augenpaaren. Joe fuhr sie genervt an
„Seit wann schwebst du denn auf deiner Haschwolke“ Andi nahm Alex Hände und fing an auf und ab zu hüpfen
„ich bin FREI, ich bin FREI, ich bin“ Alex hatte spontan ihre Hand auf Andis Mund gedrückt. Alex grinste Andi an
„Beruhige dich, wir wissen es“ Joe unterbrach die zwei mit dem Einwand das sie endlich einen Sitzplatz finden sollten und so machten sich die drei auf den Weg.
Lily weinte, ihre Schwester hasste sie und ihr bester Freund schien sie nicht zu verstehen, oder sie nicht zu verstehen wollen. Das rothaarige Mädchen war verzweifelt, doch durch die unerschütterbare Begeisterung ihres Freundes stahl sich doch ein Lächeln auf ihr Gesicht
„Du solltest am besten nach Slytherin kommen“ Dieser Satz ließ einen der Jungen in ihrem Abteil aufhorchen. Er hatte pechschwarze verstrubbelte Haare und eine Brille, ein Junge für den immer gesorgt, ja der innig geliebt worden war. Ganz anderes als Severus.
„Slytherin?! Wer will den schon nach Slytherin? Ich glaub, dann würd ich abhauen, du auch?“ Fragend blickte James zu dem Jungen der sich im gegenüber auf den Sitzen fläzte. Der Junge, mit schwarzen Haaren wie James, lächelte nicht.
„Meine ganze Familie war in Slytherin“ James sah seinen gegenüber enttäuscht an.
„O Mann! Und ich dachte du wärst in Ordnung!“ Da fing Sirius an zu grinsen
„Vielleicht brech ich mit der Tradition. Wo würdest du hinwollen, wenn du die Wahl hättest?“ Augenblicklich kehrte das Grinsen auf James Gesicht zurück und er hob ein imaginäres Schwert
„Gryffindor, denn dort regieren Tapferkeit und Mut! Wie mein Dad“ Daraufhin machte Severus ein leises abfälliges Geräusch, James drehte sich zu ihm und fuhr ihn an. „Hast du ‘n Problem damit?“
„Nein“ Severus grinste höhnisch „Wenn du lieber Kraft als Köpfchen willst“
„Wo möchtest du denn gern hin, wo du offenbar nichts von beidem hast?“ warf Sirius grinsend ein, doch bevor Lily oder Severus etwas entgegnen konnten, ging die Abteiltür mit einem Ruck auf. Alex blickte von einem zum anderen, wobei ihre schwarzen Haaren um sie flogen, sie ging in ihrem Kopf Vor und Nachteile durch und rang sich dann dazu durch zu fragen
„Is hier noch Platz für drei?“ James grinste ihr entgegen
„Ja klar setzt euch“
„Danke“ sagte Alex zu James, drehte sich zum Gang und rief „Jojo, Andi hier is Platz!“ Als Joe und Andi kamen, setzte Alex sich neben Sirius, Andi neben James und Joe zwischen Lily und Alex. Alex streckte dem Jungen der sie hereingebeten hatte die Hand entgegen der sie ergriff.
„Alexandra Kate mein Name, und das bezaubernde Mädchen mit den Langen mittelbraunen Haaren, ist Jojo und das Mädchen mit dem Dauergrinsen und den dunkelbraunen Haaren ist Andi.“ Alex grinste breit, aber nur bis Joe ihr ihren Ellenbogen in die Seite rammte, Alex beklagte sich sogleich „Au, wofür war das den?“
„Ich heiße nicht Jojo!“ Andi lachte los und das Bild das die drei Chaoten abgaben brachte James zum grinsen, da war Alex die sich mit leidendem Blick die Seite hielt, Joe die mit den Augen rollte und Andi die sich vor Lachen kaum auf dem Sitz halten konnte.
„Ich bin James Potter und tja wie die anderen hier heißen, tja, da bin ich überfragt“ Alex blickte zu dem Jungen neben ihr, er sah aus dem Fenster während er antwortete
„Sirius … Sirius Black“ Es herrschte kurze Zeit Stille in dem Abteil, bis Alex anfing zu grinsen und zu Andi schielte und dann ein süffisantes Grinsen aufsetzte. Andi rollte nur mit den Augen
„Depp!“
„Warum? passt doch wie die Faust aufs Auge“
„Ja Joes Faust in deinem Auge!“ Alex grinste immer noch und Andi sah sich genötigt zu erklären warum Alex grinste wie auf Koks, sie seufzte tief
„Mein voller Name ist Andrea Ophelia Doreen … Conders“ Wieder legte sich Stille über das Abteil, nur Lily verstand nur Bahnhof, was Joe auch schnell bemerkte und sie ansprach
„Du bist muggelstämmig, oder?“
Lily blickte sie erschrocken an „Ähm, … ja“
Joe lächelte „Schau, Black und Conders sind zwei Zauberfamilien, mit einem zweifelhaften Ruf, soll heißen, beiden wird nachgesagt sehr schwarzmagisch veranlagt zu sein“ Bei dem Wort <nachgesagt> hatten sowohl Andi als auch Sirius aufgeschnauft Alex grinste immer noch, als in Lilys Gesicht sich Verständnis breit machte. Wieder herrschte Stille in dem Abteil und Andi versuchte diese nun eher peinliche Stille zu überbrücken.
„Und wie heißt ihr zwei?“ Lily schreckte leicht auf
„Oh, ich bin Lily Evans und das ist Severus Snape“ Severus gab kein Zeichen von sich, er blickte nur grimmig in Richtung Tür. James blickte in die Runde und entschied sich die Frage loszuwerden die ihm auf der Zunge brannte.
„Hey, und in welche Häuser wollt ihr kommen? Wenn ihr die Wahl hättet“ Andi und Alex grinsten als beide gleichzeitig antworteten
„Gryffindor!“
Joe verdrehte die Augen „Aus Sicherheitsgründen in das gleiche Haus wie die zwei Chaoten“
„Denn in Gryffindor regieren Tapferkeit und Mut!“ Nach diesem Satz der beiden Chaoten, brachen sowohl Alex und Andi als auch James in lautes Lachen aus. Sirius grinste und Joe schüttelte ebenso grinsend den Kopf. Da stand Severus mit einem giftigen Blick auf und verließ das Abteil. Lily blickte ihm zuerst verwirrt nach, stand dann aber auch auf, verabschiedete sich und lief ihm hinterher. Joe zeigte auf die nun zu’ne Tür
„Was geht denn mit dem ab?“ James zuckte mit den Schultern, Andi dagegen meinte nur
„Freak“
„Redest du von dir selbst?“
„Treibs nicht zu weit Kate!“ Alex grinste sie breit an und Andi grinste zurück. Die restliche Fahrt verlief relativ ruhig, abgesehen von drei Explosionen und so freundeten sich die fünf Chaoten an.
Als der Zug anhielt, war es bereits dunkel und als sie mit ihren brandneuen Hogwartsuniformen ausstiegen, fröstelten alle ein bisschen in der kühlen Abendluft. Nun standen sie auf einem kleinen dunklen Bahnsteig, aber bevor sie sich genauer umsehen konnten hörten sie eine tiefe dunkle Stimme
„Erstklässler! Erstklässler hier rüber!“ Die Stimme gehöret einem, auf dem ersten Blick, fürchterlich aussehenden Mann, er war doppelt so groß und fünf mal so breit wie ein normaler Mensch, hatte einen zottelige Haarmähne und einen riesigen Bart. Auf den zweiten Blick aber sah man an den freundlichen Ausdruck in seinen Augen, das er wohl nicht so gefährlich war, wie er aussah. Als sie zu ihm gingen, strahlte er sie freundlich an, Alex, Andi und James grinsten zurück. Als alle Erstklässler versammelt waren, folgten sie Hagrid einen steilen schmalen Pfad hinunter.
„Augenblick noch und ihr seht zum ersten Mal in eurem Leben Hogwarts! Nur noch um diese Biegung hier.“ Sagte Hagrid grinsend und schon ertönte ein lautes <OHHHH>. Denn der enge Pfad war zu Ende und sie standen am Ufer eines Sees. Und drüben auf der anderen Seite, auf einem Berg, thronte ein gewaltiges Schloss, dessen Fenster in der Nacht funkelten. Dann verteilten sich die Erstklässler auf eine Flotte kleiner Boote, die am Ufer lagen, und als Hagrid das Kommando gab fuhren die Boote gleichzeitig los in Richtung des Schlosses. Auf der anderen Seite, legten sie an und liefen hinter Hagrid einen Felsgang empor. Als sich Alex und Andi gerade beschweren wollten, wie lange das den noch dauern würde, kamen sie schließlich auf einer Wiese vor dem Schloss heraus. Andi seufzte erleichtert
„Na endlich“
„Freu dich nicht zu früh“
„Warum?“ Alex zeigte wortlos auf eine Steintreppe die zu dem riesigen Eichentor des Schlosses führte. Andi blickte erschrocken zu den Treppenstufen, seufzte, und machte sich wie die anderen daran Hagrid zu diesem Tor zu folgen. Hagrid klopfte an das Tor, das sich sogleich öffnete. Nun stand vor ihnen eine streng wirkende, große Frau, die die Gruppe Erstklässler mit einem strengen Blick musterte. Hagrid lächelte ihr breit entgegen
„Die Erstklässler, Professor McGonagall“
„Danke, Hagrid. Ich nehm sie dir ab.“ Sie folgten Professor McGonagall durch eine riesige Eingangshalle, Joe blickte sich um, obwohl die Steinwände nur von Fackeln beleuchtet wurden, strahlte die Halle eine Wärme aus, die zum hier bleiben einlud. Doch hatten die Erstklässler weder Zeit die hohe Decke zu bestaunen noch die gewaltige Treppe denn Professor McGonagall führte sie in eine kleine leere Kammer und als alle Erstklässler sich hineingedrängt hatten begann Professor McGonagall zu reden.
„Willkommen in Hogwarts. Das Bankett zu Eröffnung des Schuljahrs beginnt in Kürze doch bevor ihr eure Plätze in der Großen Halle einnehmt werden wir feststellen in welche Häuser ihr kommt, Das ist eine sehr wichtige Zeremonie denn das Haus ist gleichsam eure Familie in Hogwarts. Ihr habt gemeinsam Unterricht, ihr schlaft im Schlafsaal eures Hauses und verbringt eure Freizeit im Gemeinschaftsraum. Die vier Häuser heißen Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin.“ Bei dem letzten Wort machte James Würgegeräusche worauf McGonagall ihm einen bösen Blick schenkte
„Jedes Haus“ Sie sah zu James „Hat seine eigene ehrenvolle Geschichte und jedes hat bedeutende Hexen und Zauberer hervorgebracht während eurer Zeit in Hogwarts holt ich mit euren großen Leistungen Punkte für das Haus, doch wenn ihr die Regeln verletzt werden eurem Haus Punkte abgezogen, am Ende des Jahres erhält das Haus mit den meisten Punkten den Hauspokal eine große Auszeichnung. Ich hoffe jeder von euch ist ein Gewinn für das Haus in welches er kommen wird. Die Einführungsfeier an der auch die anderen Schüler teilnehmen beginnt in wenigen Minuten. Ich schlage vor dass ihr die Zeit nutzt und euch beim Warten so gut wie möglich zurechtmacht.“
Professor McGonagall blickte streng in die Runde, ihr Blick ruhte wieder auf James, auf seinen verstrubbelten Haaren und auf dem etwas schäbigen Umhang, eines Jungen mit hellbraunen Haaren.
„Ich komme zurück sobald alles für euch vorbereitet ist. Bitte bleibt ruhig während ihr wartet.“ Warten. Wie Alex und Andi das hassten. Die zwei Chaoten waren wohl zwei der wenigen die sich keine Sorgen um die Auswahl machten. Sie überlegten lieber ob die Professorin mit offenen Haaren schlief oder auch im Bett diesen Knoten hatte. Andi drehte sich zu Joe
„Was meinst du Jojo?“
„Ich meine, dass ihr zwei Idioten seid!“ Alex drehte sich grinsend zu Joe
„Tja, kann man wohl nichts mehr machen“ Joe hielt sich seufzend den kopf nun grinsten sowohl Andi als auch Alex Joe breit an. Diese hatte schon längst aufgegeben die zwei ändern zu wollen und eigentlich mochte sie die zwei auf ihrer Weise ja recht gern, was sie dem Chaotenduo aber nie sagen würde. Sie blickte zu James und Sirus, die gerade über Quidditch diskutierten, die zwei hatten sich auch gesucht und gefunden, dachte sie grinsend. Bevor sie auch die anderen Erstklässler beobachten konnte war Professor McGonagall schon zurückgekommen.
„Ihr stellt euch nun der Reihe nach auf und folgt mir.“ Und so verließen sie im Gänsemarsch die Kammer, gingen wieder durch die Eingangshalle und betraten durch eine Doppeltür eine riesige Halle: Die wurde von abertausenden Kerzen erleuchtet, die über vier langen Tischen schwebten, an denen die anderen Schüler saßen. Die Tische waren mit goldenem Geschirr gedeckt. Am anderen Ende der Halle stand noch ein langer Tisch, an dem die Lehrer saßen. Dorthin folgten die Erstklässler der Professorin. Nun standen sie mit dem Rücken zu den Lehrern in einer Reihe vor den anderen Schülern. Doch Alex, Andi und Joe waren wie bezaubert von der schwarzen mit Sternen übersäten Decke. Alex flüsterte
„Das ist also die berühmte Decke der großen halle von Hogwarts“
„Verzaubert um so auszusehen wie der Himmel draußen“ fuhr Andi fort
„Unglaublich, es sieht aus als wäre die Halle zum Himmel hin offen“ beendetet Joe. Während die drei Mädchen immer noch zur Decke starrten, brachte Professor McGonagall einen vierbeinigen Stuhl herbei und stellte ihn vor die Erstklässler. Und auf den Stuhl legte sie einen schmutzigen Spitzhut. Alle Blicke lagen auf dem Hut als dieser wackelte und ein Riss sich auftat und der Hut zu singen begann.
Ihr denkt, ich bin ein alter Hut,
mein Aussehen ist auch gar nicht gut.
Dafür bin ich der schlauste alle Hüte,
und ist’s nicht wahr, so fress ich mich, du meine Güte!
Alle Zylinder und schicken Kappen
sind gegen mich doch nur Jammerlappen!
Ich weiss in Hogwarts am besten Bescheid
und bin für jeden Schädel bereit.
Setzt mich nur auf, ich sag euch genau,
wohin ihr gehört – denn ich bin schlau.
Vielleicht seid ihr Gryffindors, sagt euer alter Hut,
denn dort regieren, wie man weiss, Tapferkeit und Mut.
In Hufflepuff dagegen ist man gerecht und treu,
man hilft dem anderen, wo man kann, und hat vor Arbeit keine Scheu.
Bist du geschwind im Denken, gelehrsam auch und weise,
dann machst du dich nach Ravenclaw, so wett ich, auf die Reise.
In Slytherin weiss man noch List und Tücke zu verbinden,
doch dafür wirst du hier noch echte Freunde finden.
Nun los, so setzt mich auf, nur Mut,
habt nur Vertrauen zum Sprechenden Hut!
[A/N ich hab das Lied aus dem ersten Buch genommen, bin nicht so gut im reimen]
Als der Hut geendet hatte begannen alle in der Halle zu klatschen. Er verneigte sich und verstummte. Da trat Professor McGonagall vor, in der Hand eine lange Pergamentrolle
„Wenn ich euch aufrufe, setzt ihr den Hut auf und nehmt auf dem Stuhl Platz, damit euer Haus bestimmt werden kann … Armstrong Jennifer“ Doch Joe registrierte das alles nur noch am Rande, ihr schwirrte nur ein Gedanke im Kopf umher, verdammt noch mal wie viele hatten den Hut den schon auf ihrem Kopf! Bei dem Gedanken zitterte ihr ganzer Körper vor Ekel. Alex sah sie besorgt an
„Jojo, alles klar?“
„Nein … ja … also … irgendwie … ich weiß nicht“ Dann sprach McGonagall den ersten bekannten Namen
„Black, Sirius“ Es herrschte eine gespannte Stille als sich Sirius mit dem Hut auf dem Kopf auf den Stuhl setzte. Einen Moment lang geschah nichts. Doch dann rief der Hut das Haus
„GRYFFINDOR“ Der Gryffindortisch brach in Beifall los, während am Slytherintisch fassungsloses Schweigen herrschte, Sirius lächelte erleichtert, ein Black in Gryffindor, er hatte mit der Tradition gebrochen. Immer noch breit grinsend setzte er sich an den Tisch. Da fiel ein weiterer bekannter Name
„Conders, Andrea“ Wieder herrschte gespannte Stille in der Halle doch Andi grinse ihre Freunde siegessicher an und ging zielstrebig zu dem Stuhl. Dort angekommen, nahm sie der Professorin den Hut ab, lies sich auf dem Stuhl nieder und setzt den Hut auf, dieser rutschte ihr auch sogleich über die Augen. Es ertönte eine leise Stimme in ihrem Kopf
„Soso, schwierig, schwierig, deine ganze Familie war in Slytherin“
„Ja und?! Problem damit?!“ antwortete Andi schlagfertig, sie hörte den Hut fast grinsen als er antwortete
„Soso, Mut hast du ja und schlagfertig bist du auch … Ich sehe viel Begabung und den Drang anders zu sein … Dumm bist du auch nicht … Nun wo stecke ich dich am besten hin“
„Steck mich ja nicht nach Slytherin, verstanden!“
„…Na dann, wohl besser nach GRYFFINDOR!“ Als der Hut das letzte Wort laut herausschrie, grinste Andi erleichtert als sie den Hut absetzte und zu ihren Freundinnen sah, diese klatschten und grinsten um die Wette. Andi setzte sich an den Gryffindortisch neben Sirius. Die Sprösse zweier der schwarzmagischten Familien in Gryffindor. Jetzt hofften beide dass ihre Freunde auch nach Gryffindor kommen würden. Während Andi drauf wartete dass ihre Freundinnen eingeteilt wurden, wurde Lily Evans auch zu einer Gryffindor. Dann endlich kam Joe an die Reihe.
„Johnson, Joline“ Joe ging sichtlich etwas nervös zu dem Stuhl und setzte den alten Hut auf, der kicherte
„Keine Sorge ich übertrage keine Krankheiten“
„Sicher?“ meinte Joe etwas misstrauisch
„Du bist sehr bedacht … aufmerksam … klug … verantwortungsbewusst … Ravenclaw wäre eine gute Wahl“ Joe dachte an Andi die bereits in Gryffindor war und an Alex die bestimmt auch dort landen würde
„Ich wär aber gern in Gryffindor“
„Soso … du denkst an deine Freunde“
„Eher an die Sicherheit des Schlosses, ich seh es schon in Flammen stehen“
„ … hm … ich sehe den Mut für seine Freunde einzustehen … nun gut … GRYFFINDOR“ Joe lächelte als sie den Hut wieder übergab und sich zu Andi an den Tisch setzt, nun warteten die beiden Mädchen auf das dritte Mitglied ihrer Runde. Nach ein paar weiteren Einteilungen, war es dann auch für Alex so weit
„Kate, Alexandra“ Alex ging selbstsicher zu dem Hut und setzte ihn mit einem fast gelangweilten Grinsen auf. Doch es dauerte bis die Stimme erklang
„…schwierig, schwierig … du bist listig … klug … und begabt, oh ja ich sehe eine große Begabung … in Slytherin würdest du groß werden“
„Hm“
„…ich sehe auch viele Geheimnisse … doch sehe ich noch etwas, was sich nicht gut in Slytherin macht, der Drang zu rebellieren, den Drang anders zu sein … und ich sehe noch etwas … ich glaube ein anderes Haus wäre geeigneter … GRYFFINDOR“ Alex setzte den Hut ab und lief gemächlich zu ihren Freunden, wie immer ein Grinsen im Gesicht. Sie setzte sich zwischen Andi und Sirius, der immer noch gespannt darauf wartete ob James in sein Wunschhaus kam. Vor James landeten noch zwei andere Jungs in Gryffindor, Remus Lupin und Peter Pettigrew. Remus war ein ruhiger junge mit hellbraunen Haaren, der sehr freundlich war, Peter war etwas kleiner und auch etwas ängstlich. Und dann kam die große Stunde des James Potter. Der Hut hatte kaum seinen Kopf berührt da rief er schon <Gryffindor>. Wie jeder neue Schüler wurde er mit tosenden Beifall empfangen, da nun alle Chaoten wieder beisammen waren (mit den neuen Mitgliedern Remus und Peter) entging ihnen das ein schwarzhaariger Junge nach Slytherin kam und das Lächeln eines rothaarigen Mädchens erlosch.
Nachdem auch der letzte Erstklässler verteilt wurde. Stand der Mann der in der Mitte des Lehrertisches saß auf, er war groß gewachsen, hatte lange graue Haare und einen langen Bart. Seine blauen Augen blickten gütig über die kleine Halbmondbrille über die Schüler. Er lächelte freundlich und breitete seine Arme aus.
„Willkommen. Willkommen zu einen neuen Jahr in Hogwarts! Ich möchte euch nicht mit einer langen Rede langweilen also Guten Appetit.“ Kaum hatte er geendet, füllten sich die Platten auf den Tischen mit allerlei Essen. Von Roastbeef über Pommes bis hin zu Pfefferminzbonbons. Sowohl James als auch Sirius hauten richtig rein. Remus und Peter dagegen ließen es gemütlicher angehen und Joe zügelte Alex und Andi. Lily starrte auf ihren Teller. Als Alex und Andi sich in ihrem Essen vertieften sprach Joe Lily an
„Lily? Alles Ok?“
„Ähm … ja … ich denke schon“ antwortete Lily zögernd
„Es ist weil dein Freund in nem anderen haus ist oder?“ Lily seufzte tief und antwortete erst nach einer Weile
„Ja“
„Mach dir nichts draus, das wird schon, und nun iss, bevor die anderen dir nichts mehr übrig lassen“ Joe lächelt Lily warm an die sich zu einem ehrlichen Lächeln durchrang und so fingen beide an zu essen.
In der Nähe der Chaoten hatte sich ein Geist niedergelassen, der sich gerade vorstellte
„Meine Name ist Sir Nicholas de Mimsy-Porpington, zu ihren Diesten, Hausgeist von Gryffindor, ich wohne ebenfalls im Turm.“ James Kopf schnellte hoch und er rief mit vollem Mund so das alle umliegenden mit Essen bespuckt wurden
„Sie sind der Fastkopflose Nick!“ Der Geist blickte in missbilligend an
„Ich zöge es vor wenn sie mich Sir Nicholas de Mimsy nennen wurden“ Da mischte sich Andi ein
„Fast kopflos? Wie soll das den gehen?!“ Sir Nicholas sah sehr deprimiert aus, anscheinend ging dieses Gespräch nicht den Weg den er haben wollte er seufzte tief
„Eben so“ Er packte sein linkes Ohr und zog daran. Sein Kopf kippte vom Hals auf die Schulter hing aber noch an einem dünnen Teile des Halses, es schien als hätte jemand seine Arbeit als Henker nicht ganz sauber ausgeführt.
„Boah wie cool“ riefen Andi, James und Sirius gleichzeitig aus während Andere nur verdutz den Geist ansahen, dieser klappte seinen Kopf zurück, räusperte sich kurz und meinte dann
„Cool ist wohl nicht der richtige Ausdruck für das, aber nun ja“
Als alle gegessen hatten soviel sie konnten, verschwanden die Reste von den Tellern und hinterließen sie funkelnd sauber. Doch einen Augenblick später erschien der Nachtisch, es gab alles von Eiskrem bis hin zu Reispudding. Die zwei Chaotenduos fingen sogleich wieder an sich auf das Essen zu stürzen. Joe überraschte es jedes Mal wie viel Andi und Alex essen konnten ohne ein Gramm zu zunehmen. Nachdem auch der Nachtisch verspeist worden war. Erhob sich Dumbledore zum zweiten Mal
„Das wir nun alle gefüttert sind. Nur noch ein paar kleine Worte. Die Erstklässler sollen beachten dass der Wald auf unseren Ländereien für alle Schüler verboten ist. Und ich möchte einigen Schülern nahe legen sich daran zu erinnern. Außerdem hat mich Mr. Filch, der Hausmeister, gebeten euch daran zu erinnern dass in den pausen auf den Gängen nicht gezaubert werden darf. Die Quidditch Auswahl findet in der zweiten Woche des Schuljahrs statt. Alle die gerne in den hausmannschaften spielen wollen mögen sich an Madam Lucas wenden. Und nun wünsche ich euch eine geruhsame Nacht.“
Die Erstklässler von Gryffindor folgten Keira Booten, der Vertrauensschülerin Gryffindors, sie hatte blonde lange Haare und wirkte sehr nett. Sie führte die Erstklässler durch verwirrend viele Gänge und Treppen. Sie liefen durch Torbögen die sich versteckt hinter Wandteppichen verbargen, liefen Treppen hinauf und wieder hinab. Sie trafen den einen oder anderen Geist bis sie endlich am Ende eines Ganges vor einem Bild hielten. Auf dem Bild war eine sehr dicke Frau in einem rosa Seidenkleid abgebildet. Sie drehte den Kopf zu den Schülern und fragte hochnäsig
„Passwort?“ Keira antwortete selbstbewusst
„Löwenherz“ Das Porträt schwang zur Seite und gab den Blick auf ein rundes Loch in der wand frei. Sie zwängten sich hindurch und fanden sich in einem gemütlich runden Zimmer voll weicher Sessel wieder, alles war in Rot und Goldtönen gehalten. James brach als erstes das erstaunte Schweigen
„Das ist also der Gemeinschaftsraum der Gryffindors“ Keira zeigte den Jungs den Weg durch eine Tür zu einer Wendeltreppe die zu ihrem Schlafsaal führte und geleitete die Mädchen in ihren. Sie kletterten die Wendeltreppe empor und fanden nun endlich ihr Zimmer. An der Zimmertür hing ein goldenes Schild in das ihre Namen eingelassen waren, es waren fünf Namen und so standen in dem ebenfalls runden Zimmer fünf große rote Himmelbetten die mit tiefroten samtenen Vorhängen verkleidet waren. Ihre Koffer standen schon in dem Zimmer. Nach Alex, Andi und Joe kamen noch Lily und ein Mädchen mit schulterlangen blonden Haaren herein. Das Blonde Mädchen hob die Hand zum Gruß
„Hi, mein Name ist Lucy Dikenson“ Alex grinste Lucy an
„Alexandra Kate mein Name, und das bezaubernde Mädchen mit den Langen mittelbraunen Haaren, ist Jojo und das Mädchen mit den dunkelbraunen Haaren ist Andi.“ Joe rammte ihren Ellenbogen schon wieder in Alex‘ Seite, die einfach weiter grinste. Leider waren sie viel zu müde um sich noch länger zu unterhalten und so zogen sie schnell ihre Pyjamas an und ließen sich in die Kissen fallen. Das weitere Vorstellen war auf Morgen verschoben und so war kurz darauf nur noch gleichmäßiges Atmen in dem Raum zu hören.
Hoffe es hat euch gefallgen, freu mich auf Kommis
lg Stevie






















